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Impressionen: Stettiner Haff

Scheibe, R. (2010): Entwicklungstrends im Wassertourismus im südlichen Ostseegebiet. IKZM-Oder Berichte 62

Seit der Etablierung eines „ernsthaften“ Tourismus mit Erholungsfunktion der touristischen Aktivitäten (i. W. Reisetätigkeit mit Freizeitaktivitäten) sind neben den Gebirgsregionen die Küstengebiete bevorzugte Feriendestinationen. Wasser und Freizeit bilden eine fast untrennbare Einheit – zumindest aus Sicht der Tourismus- und Freizeitwirtschaft und deren Kunden. Im Verlauf des letzten Jahrhunderts hat sich gezeigt, dass der Transformationsprozess von der Industrie- zur Freizeitgesellschaft – wenngleich das auch nicht unumstritten ist – auch ganz stark die Küstengebiete betrifft, womit zwar primär der Niedergang der maritimen Wirtschaft verbunden zu sein schien, aber inzwischen auch eine (ungeahnte) Renaissance erfahren hat. Im Folgenden soll auf Trends in ausgewählten Bereichen des Wassertourismus eingegangen werden. Hierbei ist es nicht möglich, systematisch vorzugehen, vielmehr sollen exemplarisch Ursache-Wirkungs-Beziehungen der Einflüsse gesellschaftlicher, technischer und natürlicher Veränderungen vorgestellt werden, sofern sie den Wassertourismus im südlichen Ostseegebiet betreffen. Auch ist nicht vorgesehen, die eher marktorientierten Aussagen der Fortschreibung relevanter Gutachten (z.B. zur Entwicklung des Maritimtourismus in Mecklenburg-Vorpommern oder die BMWI-Studie zu den Auswirkungen des demographischen Wandels – auch nur auf den „normalen“ Tourismus zugeschnitten, vgl. GRIMM et al. 2009) kritisch zu hinterfragen. Vielmehr sollen die folgenden Ausführungen eine eher praxisorientierte Ergänzung darstellen.
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1IKZM_Oder_Berichte62.pdf407.5882010_04_28: Scheibe, R. (2010): Entwicklungstrends im Wassertourismus im südlichen Ostseegebiet. IKZM-Oder Berichte 62

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