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Küsteninformationssystem Odermündung


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Impressionen: Stettiner Haff

SPICOSA

Science and Policy Integration for Coastal Systems Assessment

Das “Integrierte Projekt” SPICOSA wird im Rahmen des 6. Forschungsprogramms von der Europäischen Kommission mit 14,3 Mio. Euro gefördert. SPICOSA läuft seit Februar 2007 über einen Zeitraum von 4 Jahren und setzt sich aus 54 Partnern in 22 Staaten zusammen.

Das übergeordnete Ziel ist die Entwicklung eines ganzheitlichen Forschungsansatzes für die integrierte Untersuchung und Bewertung von Küstensystemen. Auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Kenntnisse wird das Integrierte Küstenzonenmanagement gefördert und optimiert.

Im Projekt werden ökologische Ansätze und Modelle mit ökonomischen Analysen und Methoden zu einem Systemansatz verknüpft. In 18 regionalen Fallstudien wird dieser Ansatz getestet und systematisch verbessert und verallgemeinert.

Das Oderästuar bildet eine der 18 Fallstudien. Die ökonomischen Ansätze von SPICOSA bilden eine wichtige Ergänzung zu den Arbeiten im Rahmen des Projektes IKZM-Oder. Gleichzeitig ermöglicht SPICOSA die Verbreitung der regionalen Ergebnisse und Erfahrungen auf europäischer Ebene.

Die Arbeiten in der Fallstudie „Öderästuar“ werden durch das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) koordiniert (Dr. Gerald Schernewski). Zudem sind das Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), die Vertretungen der Küsten Union (EUCC) aus Deutschland, Polen und den Niederlanden sowie das Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung eingebunden.

Weitere Informationen: